FloW Software · Werkzeuge für Betriebe, die liefern müssen

Aus einem echten Problem wurde eine Methode.

Wir bauen jedem Betrieb das System, das er wirklich braucht.

Kein Standardprodukt, in das du dich reinquetschst. Wir entwickeln für deinen Betrieb eine eigene Lösung — genau auf dein konkretes Problem zugeschnitten. Dass das bezahlbar bleibt, liegt an einem erprobten Fundament, das mit jedem Projekt wächst: Wir fangen nicht jedes Mal bei null an, sondern bauen auf dem auf, was sich in echten Betrieben schon bewährt hat. Angefangen hat alles mit einem echten Doku-Problem. Daraus wurde das Prinzip.

EU-gehostet (Frankfurt) DSGVO + AVV inklusive Ich antworte selbst
Server in Frankfurt. Daten in der EU.
DSGVO & AVV sind eingebaut, nicht angeklebt.
Bug-Report bei mir → schnelle Reaktion, kein Ticket-System.
API-first. Du behältst die Hoheit über deine Daten.
// Wo alles anfing

Der Funke: DokuHilfe — aus der Not eine Tugend.

Der erste Fall war ein echtes, konkretes Problem: In der Eingliederungshilfe und Pflege frisst Pflichtdokumentation jeden Tag die Zeit, die eigentlich für Menschen da sein soll. Daraus entstand DokuHilfe — du diktierst frei, was passiert ist, die Software formuliert den Eintrag, du liest gegen und gibst frei. Aus dieser einen Lösung wurde das Prinzip, nach dem wir heute für jeden Betrieb arbeiten.

Zur Website → doku-hilfe.de

DokuHilfe im Detail — Funktionen & Live-Demo ansehen
doku-hilfe.de / features aktiv
Diktat-Eingabe Browser-basiert, läuft auf Handy/Tablet/Desktop
live
Branchen-Vorlagen Eingliederungshilfe, ambulante Pflege, Werkstatt
live
Bewusste Freigabe jeder Eintrag wird explizit bestätigt
live
Bild-Doku Foto aufnehmen, DokuHilfe beschreibt den Inhalt
in Arbeit
Mehr-Standort-Verwaltung für Träger mit mehreren Einrichtungen
geplant

Probier's selbst: Diktier zwei Sätze, schau was draus wird.

Echte Live-Demo im Browser — ohne Anmeldung, ohne Tracking.

Deine Stichworte · Eingliederungshilfe bereit
Oder ein Beispiel anklicken
Demo-Eingaben werden nicht gespeichert
DokuHilfe · Eingliederungshilfe-Eintrag leer
Tipp links eine kurze Beobachtung, klick „Doku generieren" — der fertige Eintrag erscheint hier.

B.E.Ni ist nur ein Beispiel. Genauso lassen sich die Bedarfsermittlungs-Verfahren der anderen Bundesländer abbilden — etwa TIB (Berlin), BIBay (Bayern), PerSEH (Schleswig-Holstein), MiT (Saarland), LeAn (Rheinland-Pfalz) oder HMB-W / HMB-T (nach Metzler). Dein Verfahren ist nicht dabei? Das bauen wir nach.

// Beweis statt Behauptung

Zwei Betriebe, zwei völlig verschiedene Probleme — ein Prinzip.

Keine erfundenen Kundenlogos. Zwei Systeme, die heute laufen — aus derselben Basis gebaut, aber jeweils auf den Betrieb zugeschnitten. (Aus Rücksicht noch anonymisiert.)

TelefonagentTwilioMistral

Chiptuning-Werkstatt

Ein KI-Telefonagent, der rund um die Uhr abnimmt — auch wenn die Hebebühne läuft.

Anrufe werden angenommen, das Anliegen im Gespräch geklärt, klassifiziert und an die richtige Stelle gebracht: Notfall sofort durchgestellt, alles andere sauber als Aufgabe ans Team. Kein verpasster Kunde mehr, weil gerade niemand ans Telefon konnte.

KleinanzeigenTerminvergabeMaps

Agrar- & Holzbetrieb

Kleinanzeigen-Anfragen halbautomatisch beantwortet — Antwort und Termin in wenigen Klicks.

Eingehende Käufer-Nachrichten werden vorsortiert, ein faktenbasierter Antwort-Entwurf erstellt und ein freier Abhol-/Liefertermin aus dem eigenen Kalender vorgeschlagen. Der Mensch prüft, klickt, fertig — AGB-konform, ohne stundenlanges Tippen.

// So entstehen die Produkte

Software entsteht in echten Betrieben — nicht am Schreibtisch.

DokuHilfe ist entstanden, weil ich es selbst auf der Arbeit gebraucht habe — in der Eingliederungshilfe gibt es oft nur ein oder zwei Doku-Arbeitsplätze für die ganze Schicht, und das Aufschreiben frisst die Zeit, die eigentlich für Menschen da sein soll. Speisekarte+ und SocialBot habe ich für ein konkretes Eiscafé gebaut. Der KI-Telefonagent wurde für eine Chiptuning-Werkstatt entwickelt. Die übrigen — Worklogs, Kalendrix, VetDoku — wurden entwickelt, weil ich in anderen Unternehmen ähnliche Probleme sehe.

Ich glaube nicht an Software, die auf der grünen Wiese „erfunden" wird und sich dann irgendeine Branche sucht, die sie kaufen soll. Das ist die Reihenfolge, mit der schlechte Tools entstehen.

Stattdessen: Du bringst ein Problem mit, das dir täglich Zeit, Nerven oder Geld kostet. Wir reden darüber. Ich baue einen kleinen Prototyp, du benutzt ihn im echten Alltag, sagst mir was Quatsch ist. Daraus wird die Lösung.

Das funktioniert für ein neues Produkt genauso wie für eine spezifische Anpassung an einem bestehenden. Wenn DokuHilfe zu 90 % zu deinem Träger oder deiner Einrichtung passt, bauen wir die 10 % zusammen.

1

Problem zuerst.

Du beschreibst, was klemmt — in deiner Sprache, nicht in Tech-Sprache. Ich höre zu und stelle Rückfragen, bis ich's wirklich verstehe.

2

Gemeinsam bauen.

Kurze Schleifen, sichtbarer Fortschritt. Du bist Co-Pilot, kein Beobachter. Wenn was Quatsch ist, korrigieren wir es bevor's „fertig" heißt.

3

Lösung, die passt.

Was am Ende rauskommt, ist auf deinen Betrieb zugeschnitten — nicht auf den Branchen-Durchschnitt. Und du bleibst Herr deiner Daten.

Und manchmal ist die beste Lösung gar kein Tool. Durch ein breit gefächertes Netzwerk in viele Branchen bringe ich auch Betriebe direkt zusammen — wer das passende Gegenüber kennt, spart sich oft die teure Eigenentwicklung. Ich optimiere nicht nur mit Software, ich vernetze.

Dein Problem ist nicht in der Liste oben?

Genau das macht mich gerade neugierig. Eine maßgeschneiderte Lösung ist Teil dessen, was ich mache — und oft liegt der schnellste Weg gar nicht in noch mehr Software, sondern im richtigen Kontakt. Durch ein breit gefächertes Netzwerk in viele Branchen verbinde ich Betriebe auch direkt miteinander: Manchmal ist die Lösung ein Gespräch, kein Tool. Beschreib's mir kurz — dann finden wir den Weg.

Schreib mir →
// Wie der Einstieg läuft

Drei Schritte. Keine Sales-Pipeline.

So sieht der Weg vom „klingt interessant" zum „läuft in deinem Betrieb" aus. Ich verspreche keinen Self-Service-Knopf, der dich überrumpelt.

Eine Mail an mich.

Du schreibst kurz: Was dein Betrieb macht, wo es klemmt, womit du gerade arbeitest. Ich antworte meist noch am selben Tag, mit Fragen falls nötig.

Ein Demo-Call, 30 Minuten.

Wir schauen gemeinsam auf das Produkt, ich zeige es live mit deinen Daten oder einem realistischen Beispiel. Du sagst mir, was fehlt oder anders sein müsste.

Pilot — sieben Tage, kostenfrei.

Du testest es in deinem Alltag. Wenn es passt, gehen wir in den regulären Tarif. Wenn nicht, ist Schluss — keine Vertragsfalle, keine Mindestlaufzeit.

// Warum FloW

Vier Sachen, die ich nicht verhandle.

Keine Mission-Statements. Vier Punkte, die in jeder Code-Zeile und jeder Mail stecken sollen. Sie machen mich nicht zur größten Software-Firma — sie machen mich zur, die nicht weggeht.

01

Eine Mail. Meine.

Du bekommst nicht Tier-1, Tier-2, Ticket-Nummer 4471. Du bekommst Antworten von der Person, die den Code geschrieben hat.

02

EU-Hosting ist kein Marketing.

Frankfurt-Rechenzentrum (Hostinger VPS, DE), Sub-Auftragsverarbeiter sind auf der AVV-Seite einzeln aufgeführt — Sitz, DPA-Stand, Trainings-Klausel, alles pro Anbieter. Wenn dein Datenschutzbeauftragter fragt, hast du die Antwort.

03

Kein Vendor-Lock-in.

Du bekommst deine Daten als Export auf Klick — je nach Produkt als CSV, JSON oder PDF. Wenn FloW morgen Mist baut, kannst du gehen, ohne deinen Betrieb zu pausieren. So einfach soll das sein.

04

Ich starte gerade.

Keine erfundenen Kundenlogos, keine „150+ zufriedene Betriebe"-Banner. DokuHilfe ist in einem Pilot. Die anderen Produkte sind in unterschiedlichen Stadien. Ehrlichkeit ist günstiger als später korrigieren.

// Preise

Ehrlich: ich preise das gerade ein.

Ich starte mit transparenten Pilot-Konditionen. Was hier steht, ist die Richtung — Details klären wir im Demo-Call, weil dein Betrieb nicht der gleiche ist wie der nächste.

Pilot-Konditionen verhandelbar.

Schreib mir, was du brauchst — Setup-Aufwand, Sonder-Vorlagen, Schulungen. Wir finden was Faires, beide gewinnen dabei (du bekommst günstige Konditionen, ich ehrliches Feedback).

DokuHilfe Solo (1 Fachkraft) ab 9 €/Mo · Starter (bis 5) 24 € · Professional (bis 25) 50 € · Enterprise auf Anfrage. EU-Hosting, AVV, monatliche Kündigung.
ab 9 €/Monat
Worklogs / Kalendrix / VetDoku / Speisekarte+ Einzelbetrieb-Pilot, monatliche Kündigung, alle Kern-Features
ab 29 €/Monat
SocialBot · KI-Telefonagent Nutzungs-basiert, weil Sprach-/KI-Volumen stark variiert
auf Anfrage
Bündel (2+ Produkte) Ein Account, eine AVV, eine Rechnung
15 % Rabatt

Setup, Onboarding und Einführungs-Schulung sind im Pilot-Preis enthalten. Keine versteckten „Implementation Fees", weil sowas Schwachsinn ist.

Alle Preise verstehen sich brutto. Aufgrund der Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG wird im Erstjahr keine Umsatzsteuer ausgewiesen.

// FAQ

Fragen, die ich häufig bekomme.

Wenn deine Frage nicht dabei ist: schreib mir. Ich beantworte sie und packe die Antwort dann hier rein — so wird die Seite mit der Zeit nützlicher.

Bist du wirklich allein, oder steckt da ein Team dahinter?

Eine Person. Ich, Florian. Gewerbeanmeldung Mai 2026, Einzelunternehmer in Deutschland. Wenn du eine Antwort bekommst, kommt sie von mir. Wenn der Server hustet, beheb ich das. Das ist Stärke und Schwäche zugleich — Stärke, weil du nicht durch fünf Abteilungen musst; Schwäche, weil ich auch mal Urlaub habe.

Was passiert mit meinen Daten, wenn du morgen aufhörst?

Realistische Frage. Antwort: du bekommst jederzeit per Klick einen Voll-Export deiner Daten — je nach Produkt als CSV, JSON oder PDF. Damit kannst du in jedes andere System wechseln, ohne dass etwas auf der Strecke bleibt.

Was, wenn ich etwas Eigenes entwickeln lasse — und dann kündige?

Klare Trennung. Deine Daten sind deine Daten — die bekommst du immer vollständig raus (siehe oben). Software, Module und Anpassungen, die wir im Pilot oder im laufenden Vertrag entwickeln, bleiben Teil des FloW-Produkts und kommen anderen Kunden mit zugute. Du erhältst dafür eine Nutzungslizenz für die Vertragslaufzeit.

Wenn du eine wirklich eigene Lösung mit IP-Rechten willst — die nur dir gehört, die du auch nach Vertragsende behältst —, machen wir einen separaten Werkvertrag zum Festpreis. Dann gehört der entwickelte Code wirklich dir, ist aber auch nicht im monatlichen Abo enthalten. Diese Trennung schützt beide Seiten: dich vor versteckten IP-Kosten, mich vor dem Risiko, dass die mit dir entwickelte Lösung sofort einen Konkurrenten füttert.

DSGVO & AVV — habt ihr das wirklich oder steht das nur da?

Erstfassung steht. AVV liegt als Standard-Dokument bereit (PDF), das du ohne Verhandlung übernehmen kannst — vor dem ersten zahlenden Pilotkunden wird er anwaltlich geprüft. Sub-Auftragsverarbeiter sind auf der AVV-Seite einzeln aufgeführt: Hostinger VPS in Frankfurt für die Daten, KI-Generierung über Mistral AI in Frankreich (EU), SMS-Versand für Termin-Erinnerungen über seven.io aus Kiel. Bei Bedarf schicke ich dir die volle Sub-AV-Liste vor dem Erstgespräch.

Wie skaliert das, wenn mein Träger oder Betrieb wächst?

Technisch ohne harte Nutzer-Grenze gebaut. Bei größeren Betrieben kommt eher die Inferenz-Hardware an die Grenze als die App selbst — dafür gibt's den Wechsel auf einen dedizierten GPU-Server in einem EU-Rechenzentrum. Preislich: ich staffle nach Mitarbeiter-Anzahl, nicht nach „Enterprise-Tier". Wenn du wächst, passen wir den Tarif an. Keine Re-Verhandlung mit einer Sales-Abteilung.

Kann ich das in mein bestehendes System integrieren?

Jedes Produkt hat eine REST-API. Für spezifische Integrationen (Praxis-Software, Warenwirtschaft, etc.) baue ich Webhooks und Endpoints nach Bedarf — im Pilot oft mit ausgeliefert. Sag mir welche Integration du brauchst, dann klären wir die Details im Demo-Call.

Was, wenn ich nicht aus Eingliederungshilfe, Pflege, Werkstatt oder einer der anderen Branchen komme?

Dann schreib mir trotzdem. Die FloW-Produkte decken meine aktuellen Schwerpunkte ab, aber FloW ist als Dach gebaut. Wenn du einen klar definierten Use-Case hast, der dazupasst, ist eine neue Lösung nicht ausgeschlossen — sie ist nur ehrliche Arbeit.

Ich bin Florian. Und ich bin allein an der Tastatur.

Einzelunternehmen, Gewerbeanmeldung Mai 2026, in Deutschland gemeldet, Daten in Deutschland gehostet. Ich baue FloW Software, weil ich in meinem Bekanntenkreis zu oft gesehen habe, wie Fachkräfte aus der Eingliederungshilfe, Pflege, Werkstätten — und auch aus Handwerk und Tierarztpraxen — mit Software arbeiten müssen, die sie eigentlich nur ausbremst.

Wenn das hier interessant klingt, schreib mir kurz — was dein Betrieb macht, womit du aktuell kämpfst, was eine Lösung für dich konkret bedeuten würde. Ich antworte meist noch am selben Tag, manchmal mit einer Frage zurück, weil ich es richtig verstehen will.

— Florian Weise FloW Software · Einzelunternehmer · Deutschland

Reden ist günstiger als raten.

Schreib mir kurz, was du gerade tust und wo es klemmt. Wenn FloW nicht passt, sag ich dir das. Wenn doch, klären wir das Konkrete in zwei Mails.

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